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sagte am 17.01.2017 13:50 in
Special: Improve preventive measures - Can HIV workplace programs reduce th
Suebrandy sagte am 14.01.2017 19:20 in
News: Jugend forscht 2010
Am so happy to testify about a great spell caster that helped me when all hope was lost for me to reunite with my ex girl friend that i love so much. Am from California and my name is SUE BRANDY, i had a girl friend that love me so much but something terrible happen to our relationship one afternoon when her girl friend that was always trying to get to me was trying to force me to make love to her just because she was been jealous of her friend that i was dating and on the scene my girlfriend just walk in and she thought we had something special doing together, i tried to explain things to her that her friend always do this when ever she is not with me and i always refuse her but i never told her because i did not want the both of them to be enemies to each other but she never believed me. She broke up with me and i tried times with out numbers to make her believe me but she never believed me until one day i heard about the DR. BELIEVE and i emailed him with his email: AUTHENTICSPELLCAST@GMAIL.COM and he replied me so kindly and help me get back my lovely relationship that was already gone for two months. Am so happy and all thanks to the DR. BELIEVE that help me with his white love powers. If you have any kind of problem email him now for help with his email: AUTHENTICSPELLCAST@GMAIL.COM or AUTHENTICSPELLCAST@YAHOO.COM or call him with his private number: +2348159740630 or contact him directly through his website: http://authenticspellcaste.webs.com/ contact him now and get your problem solved.
Enoch Davies sagte am 23.12.2016 07:02 in
News: Jugend forscht 2010
GET YOUR EX WIFE, EX GIRLFRIEND, EX BOYFRIEND AND SOLVE ALL TYPE OF PROBLEM THROUGH COVENANTSOLUTIONTEMPLE@GMAIL.COM. My name is Enoch Davies .my wife and I got married 6 years ago and we were so much in love with each other, we have 2 kids(josh and rebecca). One day my wife came back home from her friends place and she told me that she wants us to file for a divorce that she's no longer interested in our marriage, i was surprise and everything seem to me like a joke. after then i tried all my best to get her back but there was no way. but to no avail, my heart was broken, i wondered whats happening .i was on facebook when i saw a post on how Dr Ewan helped a lady to bring back her lost husband. i was scared but because i love my wife so much and I am ready to do anything to bring her back. I decided to give it a try by contacting him via email:covenantsolutiontemple@gmail.com, So when i contacted him i narrated everything to him and he said my case is not a serious one that my husband will come back to me within 18 hours if i believe in his power.he told me to do some things to do which i did before 18 hours, my wife called me on phone and was crying for forgiveness. right now we are now a new branded family with more happiness, we are even going on vacation on xmas. please if any one of you out there is passing through same issue in your marriage, relationship issues contact Dr Ewan today or call or add him on whatsapp on +234905735398 or check out his webpage http://allwomenstalk.com/p/58034af4f725a97d108b4569. contact him today on covenantsolutiontemple@gmail.com now. . I will keep on sharing the good news about this. Thanks Dr.

News | Der Fahrplan für die Zukunft

Bosch-Studie zeigt, was vernetzte Mobilität möglich machen wird

Nach langer Fahrt auf der Autobahn plötzlich eine Schrecksekunde: Stau hinter der nächsten Kurve. Am Ziel angekommen findet sich erst nach langem Suchen eine winzige Parklücke. Was heute der Alltag des Autofahrers ist, wird bereits in wenigen Jahren anders aussehen. Hochautomatisierte Fahrzeuge warnen dann rechtzeitig vor Staus und bremsen selbstständig, die Parkplatzsuche am Zielort übernimmt das Navigationsgerät, und auch das Einparken müssen Autofahrer nicht mehr selbst erledigen. Science Fiction? Keineswegs. Vernetzte Fahrzeuge, sogenannte „Connected Cars“, sind bereits heute mit hochsensiblen Sensoren ausgestattet und halten über das Internet permanent eine Verbindung zu verschiedenen Clouds.

 

 

Welche Auswirkungen die Automatisierung auf den Straßenverkehr haben wird, hat Bosch gemeinsam mit dem Beratungsunternehmen Prognos in der  Studie „Connected Car Effect 2025“ untersucht. Die beiden Unternehmen analysierten verschiedene Technologien für den privaten Personenkraftverkehr und deren Wirkung bis 2025 in Deutschland, den USA und China. Das Modell der Untersuchung basiert auf internationalen Statistiken zur Fahrzeugbestandsentwicklung, Unfalldaten sowie dem aktuellen Forschungsstand.

Weniger Unfälle und mehr CO2-Ersparnis

Ein Ergebnis der Studie: Das Autofahren wird sicherer und komfortabler, gleichzeitig werden Fahrzeuge effizienter. Dafür sorgen unter anderem einige alte Bekannte: „Die versteckten Helden der vernetzten Revolution sind Assistenz- und Komfortsysteme, die wir oft schon kennen“, erklärt Dr. Dirk Hoheisel, Mitglied der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH. Mithilfe von Sicherheitssystemen wie dem Schleuderschutz ESP und Cloud-basierten Funktionen lassen sich in den drei Ländern künftig rund 260.000 Unfälle verhindern und rund 400.000 Tonnen CO2 einsparen. Zudem sollen sich Smartphones in Zukunft problemlos in das Infotainmentsystem integrieren lassen und so internetbasierte Parklösungen anbieten, Falschfahrerwarnungen in Echtzeit geben und vereiste Straßen rechtzeitig anzeigen.

Seit vielen Jahren entwickeln die Experten von Bosch Lösungen, die den Straßenverkehr nicht nur sicherer machen, sondern auch die Effizienz der Fahrzeuge steigern. So helfen Cloud-basierte Lösungen mit Echtzeit-Daten den Autofahrern schon heute dabei, verstopfte Abschnitte zu umfahren oder auf plötzlich auftauchende Gefahrensituationen zu reagieren. Das jüngste Beispiel für vernetzte Technologie ist das im Januar 2016 vorgestellte aktive Gaspedal: Es legt dem Fahrer durch Klopfzeichen und spürbare Vibrationen nicht nur einen energieeffizienten Fahrstil nahe, sondern warnt ihn auch vor gefährlichen Situationen.

Mehr Informationen zur Bosch-Studie „Connected Car Effect 2025“ finden Sie hier.

News | Bosch für Kinder in Not

Primavera e.V. erreicht im Jahr 2016 einen neuen Spendenhöchststand

Kindern aus ärmeren Regionen der Welt eine Perspektive bieten – mit diesem Ziel gründeten vor mehr als 25 Jahren zehn Mitarbeiter von Bosch Primavera e.V. Seitdem ist der Verein stetig gewachsen. Heute engagieren sich 1.040 Ehrenamtliche, darunter viele aktuelle und ehemalige Mitarbeiter von Bosch. Der freiwillige Einsatz zahlt sich aus: 2016 konnte die Einrichtung einen Spendenhöchststand verzeichnen. Bereits bis Ende Oktober lag die Summe mit 620.811,65 Euro 22,1 Prozent über der des schon außergewöhnlich erfolgreichen Vorjahrs.

 

 

Die Spenden kommen benachteiligten Kindern und Jugendlichen auf der ganzen Welt zugute. Im Mittelpunkt der Arbeit steht vor allem, den Kindern einen Weg aus der Armut aufzuzeigen und eine Perspektive zu geben. Deshalb unterstützt der Verein zahlreiche schulische oder auch berufsbildende Aktivitäten, um ihnen langfristig ein eigenständiges Leben zu ermöglichen. Bestes Beispiel ist das Projekt „Me gusta mi escuela“ in Mexiko: Führungskräfte aus Deutschland und Mexiko unterstützten ehrenamtlich bedürftige Schulen. Dort fehlt es häufig an Lehrmaterial, Küchenausstattung und Schulmöbeln, die Gebäude sind zum Teil baufällig. Während die mexikanischen Kollegen vor Ort Hilfe leisteten, organisierten die Kollegen hierzulande die benötigten Ressourcen.

Auch in Deutschland erhielten im vergangenen Jahr zahlreiche Flüchtlingsprojekte Unterstützung durch Primavera. So entstand mithilfe der Fördergelder die Fahrradwerkstatt des „Forums Asyl Weissach“. Gemeinsam mit ehrenamtlichen Helfern machen Geflüchtete dort nun gespendete Fahrräder wieder verkehrssicher. In Achern und Sassbach erhielten 19 Flüchtlingskinder die Möglichkeit, schwimmen zu lernen. Primavera finanzierte die Bekleidung sowie den Kurs zum „Seepferdchen“.

Ein besonderes Erfolgsprojekt ist der Primavera-Kalender: 2010 zum ersten Mal produziert, hat er mittlerweile eine Auflage von 5.000 Stück und steht auf Bosch-Schreibtischen auf der ganzen Welt. Für die vergangenen sechs Kalender kamen so bereits 120.500 Euro zusammen – eine Summe, die die Kollegen von Primavera nutzen, um die Zukunftsperspektiven zahlreicher Kinder nachhaltig zu verbessern.

Mehr über die Arbeit von Primavera e.V. erfahren Sie hier.

News | Mit gutem Beispiel voran

Angehende Führungskräfte bei Bosch engagieren sich ehrenamtlich in Sozialprojekten

„A desk is a dangerous place from which to view the world.“ – John le Carré

Was macht eine gute Führungskraft aus? Neben fachlichen und operativen Fähigkeiten achten viele Arbeitgeber auch auf die soziale Kompetenz und das gesellschaftliche Engagement ihrer Mitarbeiter. Auch Bosch motiviert angehende Führungskräfte, sich im Rahmen des „Talent Pools“ ehrenamtlich einzubringen: In standort- und divisionsübergreifenden Teams haben sie die Möglichkeit, an verschiedenen Sozialprojekten mitzuarbeiten.

 

Die diesjährigen Teilnehmer des Talent Pools am Standortfördertag

 

Das Besondere daran: Die Teilnehmer bestimmen, wie viel Zeit sie für das Projekt aufbringen können, und koordinieren ihre Arbeit eigenständig innerhalb des Projektteams. Auch die Ziele und die Rollenverteilung definieren die Teams in den meisten Fällen selbst. „Wir sind überzeugt, dass diese Form der Zusammenarbeit sehr wichtig ist“, sagt Mariana Peters, Personalentwicklung Zentralbereiche. „Häufig sehen sich die Teilnehmer mit ganz neuen Aufgaben konfrontiert. Da gilt es, flexibel zu sein und sich auf die neue Situation einzulassen.“

2016 nahmen 79 Mitglieder des Bosch Talent Pools der Zentralbereiche an dem Programm teil: Aufgeteilt in acht Teams unterstützten sie ausgewählte gemeinnützige Projekte aus der Region, darunter „Orientierung am Arbeitsplatz“ vom Freundeskreis Asyl und „Barrierefrei durch Gerlingen“ der Stadt Gerlingen. Das Projektteam, bestehend aus 10 Nachwuchsführungskräften, hat im Laufe der vergangenen Monate dabei unterstützt, einen Behindertenwegweiser für die Stadt Gerlingen zu erstellen. Dafür nahmen sie unter anderem Stolpersteine im öffentlichen Raum in Augenschein und sprachen mit Gastronomen und Vereinen über spezielle Angebote für Menschen mit Handicap.

Im Oktober stellten die Teilnehmer im Rahmen des Standortfördertags ihre Projekte vor und tauschten sich über ihre Erfahrungen aus. Das Feedback? Durchweg positiv. Besonders die Arbeit im Team habe die Arbeit entscheidend vorangebracht. „Das Engagement in einem sozialen Projekt bildet für uns einen wichtigen Baustein der Führungskräfteentwicklung“, erklärt Mariana Peters. „Wir sehen, wie wichtig offene Kommunikation und Verantwortung sind und täglich wichtiger werden. Diese Kompetenzen im unbekannten Umfeld weiter zu schärfen und zeitnah reflektieren und anpassen zu können – auch darum geht es uns.“ Die Teilnehmer leisten, ganz im Sinne des Unternehmensgründers Robert Bosch, durch ihr Engagement einen wertvollen gesellschaftlichen Beitrag. Sie bauen ihre Führungskompetenz weiter aus und erfüllen gleichzeitig eine Vorbildfunktion für ihre künftigen Mitarbeiter.

Mehr über den Bosch Talent Pool erfahren Sie hier.

News | Erste Schritte in den Arbeitsmarkt

Bosch Rexroth bietet Praktikumsplätze für geflüchtete Jugendliche an

Krieg, Verfolgung, Armut – es gibt zahlreiche Gründe, weshalb Menschen derzeit aus ihren Heimatländern fliehen. Mehr als 690.000 Personen stellten laut dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in den ersten neun Monaten des Jahres einen Asylantrag. Hier angekommen stehen sie vor neuen Herausforderungen: Die Sprache ist unbekannt, die Kultur häufig fremd, was die Jobsuche erschwert. Dabei ist vor allem die Eingliederung in den Arbeitsprozess wichtig für eine gelungene Integration.

 

Einblicke in verschiedene Berufsbilder bekamen die jungen Flüchtlinge beim Praktikum in der Ausbildungswerkstatt von Bosch Rexroth.

 

Gemeinsam mit der Berufsschule Karlstadt hat Bosch Rexroth nun ein Projekt vorgestellt, das jungen Flüchtlingen einen ersten Einblick in den Arbeitsalltag geben soll: Durch ein Praktikum bei Bosch Rexroth in Lohr haben sie die Gelegenheit, verschiedene Berufsbilder kennenzulernen und in die Abläufe in einem modernen Industriebetrieb hineinzuschnuppern. Das Angebot richtete sich an Schüler der Berufsintegrationsklasse an der Berufsschule Karlstadt im 2. Schuljahr. 16 Teilnehmer machten sich Ende November ein erstes Bild von den Arbeitsbereichen Zerspanungstechnik, Elektronik, Mechatronik, Gießereitechnik und Logistik. Durch ein Rotationsprinzip hatten sie die Möglichkeit, alle Themenfelder kennenzulernen. Tatkräftige Unterstützung erhielten sie von Ausbildern und Auszubildenden der verschiedenen Berufsgruppen.

Egon Birkenmeier, Leiter der gewerblich-technischen Ausbildung bei Bosch Rexroth in Lohr, ist mit dem Ergebnis der Aktion zufrieden. „Die Praktikanten waren durchweg motiviert, lernfreudig und dankbar. Sie legten viel handwerkliches Geschick für ihre Aufgaben an den Tag. Wirklich erstaunt waren wir über die guten Deutschkenntnisse, die sie sich in kurzer Zeit erarbeitet hatten.“

Bosch engagiert sich an verschiedenen Standorten in ganz Deutschland dafür, Geflüchteten den Einstieg in den hiesigen Arbeitsmarkt zu erleichtern. Dazu hat das Unternehmen unter anderem rund 400 Praktikumsplätze geschaffen, die von berufsorientierenden Kurzpraktika bis hin zu mehrmonatigen Einstiegsqualifizierungen reichen. „Wir wissen um die Bedeutung von Arbeit als Voraussetzung für ein selbstbestimmtes Leben und möchten Menschen, die aus ihrer Heimat geflüchtet sind und hier leben wollen, den Einstieg dazu erleichtern“, so Egon Birkenmeier.

Mehr über das Engagement von Bosch für Flüchtlinge erfahren Sie in unserem Nachhaltigkeitsbericht 2015.

News | Home, smart Home

Bosch baut Kompetenz für intelligente Gebäudetechnik aus

Das Zuhause der Zukunft ist smart: Vernetzte Gebäude sorgen nicht nur für mehr Komfort, sondern punkten auch durch Energieeffizienz. Mit der Vernetzung technischer Anlagen in Gewerbegebäuden und Privathaushalten, sogenannten Connected-Building-Lösungen, lässt sich der Energieverbrauch um bis zu 40 Prozent reduzieren. Dieses Potenzial optimal zu nutzen ist für Bosch der nächste wichtige Schritt hin zum Anbieter von vernetzten Systemen und Services aus einer Hand. Mit der Übernahme von Skyline Automation, einem US-amerikanischen Spezialisten für Gebäudeautomation, baut das Unternehmen das Zukunftssegment nun weiter aus. Experten schätzen, dass der weltweite Markt für intelligente Gebäudetechnik bis 2021 von aktuell knapp sechs Milliarden Dollar auf rund 25 Milliarden Dollar wachsen wird.

 

 

Kosten sparen und die Umwelt schonen

Gebäudeautomation kommt Nutzern gleich auf mehreren Wegen zu Gute: Neben der Verringerung des Energieverbrauchs schont ein vernetztes Zuhause die Umwelt, indem das System beispielsweise die Heizung selbstständig abschaltet, wenn ein Fenster geöffnet ist. Mit mehr als 210.000 verkauften vernetzbaren Produkten ist Bosch bereits heute der führende Anbieter von Smart-Heating-Lösungen. Über das Portal „HomeCom“ erhalten Installationsbetriebe Informationen über die Heizsysteme ihrer Kunden, einschließlich Prognosen zu möglichen Störungsursachen. Endkunden profitieren von Statusmeldungen zu ihrer Anlage, Verbrauchsdaten und individuellen Energiespartipps. Das Angebot kommt gut an: In einer Umfrage von Bosch und Twitter gaben 59 Prozent der deutschen Verbraucher an, dass Energieeffizienz für sie das wichtigste Argument für ein Smart Home sei. Auch mehr Lebenskomfort durch automatisierte Abläufe wissen die Befragten zu schätzen. Fast jeder Zehnte hat sein Zuhause bereits vernetzt oder plant es zu tun.

 

 

Bei der Umsetzung von smarten Technologien profitiert Bosch neben seiner umfangreichen Kompetenz in Software und Sensorik auch von einer breiten Aufstellung. „Wir vernetzen Autos mit Häusern, auch ganze Städte – Bosch bringt dafür wie kein anderes Unternehmen die technische Kompetenz aus vielen unterschiedlichen Gerätearten mit“, sagt Dr. Stefan Hartung, Geschäftsführer der Robert Bosch GmbH.

Weitere Informationen zu intelligenten Gebäuden finden Sie hier.