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News | Fortsetzung folgt

Bosch führt „Ausbildungsinitiative Südeuropa“ mit zweitem Jahrgang weiter

Stolz halten Marc del Arco Jassans und Juan Manuel Cañadas Torres ihre IHK-Urkunde in der Hand. Nach gut drei Jahren in Deutschland haben sie es geschafft: Sie dürfen sich Mechatroniker nennen. Jassans und Cañadas Torres sind zwei von 38 jungen Männern und Frauen aus Spanien, die ihre Ausbildung bei Bosch in Deutschland erfolgreich abgeschlossen haben.

Marc del Arco Jassans und Juan Manuel Cañadas Torres mit ihrer IHK-Urkunde in der Hand.

Um einen Beitrag gegen die hohe Jugendarbeitslosigkeit in Südeuropa zu leisten, startete Bosch 2013 die Ausbildungsinitiative Südeuropa. Seinerzeit nahmen 45 Jugendliche in Spanien die Vorbereitungen für eine Ausbildung bei Bosch in Deutschland auf. Sie alle vereinte ein gemeinsames Ziel: „Etwas zu lernen, was Spaß macht und eine Perspektive bietet“, wie Cañadas Torres berichtet. Vor dem Ausbildungsstart absolvierten die Jugendlichen ein mehrmonatiges Sprachtraining in ihrer Heimat und ein Praktikum in Deutschland.

Ausbildungsplätze aufgestockt

Auf Basis der guten Erfahrungen setzt Bosch das Programm mit einem zweiten Jahrgang fort – zumal die Jugendarbeitslosigkeit in Südeuropa nach wie vor hoch ist: In Spanien beispielsweise liegt sie bei 36 Prozent. Daher stockt Bosch die Ausbildungsplätze um weitere 75 auf. „Eine anerkannte Berufsausbildung verbessert die Beschäftigungschancen vieler Jungen und Mädchen. Ohne fundierte Qualifizierung ist der Start ins Berufsleben sehr schwer“, betont Christoph Kübel, Geschäftsführer und Arbeitsdirektor der Robert Bosch GmbH.

Bosch Geschäftsführer und Arbeitsdirektor Christoph Kübel mit den spanischen Auszubildenden Ana Maria San Andres Gonzalez und Juan Manuel Cañadas Torres.

Im ersten Turnus der Ausbildungsinitiative Südeuropa hatte Bosch über einen Zeitraum von vier Jahren 14 Millionen Euro zur Verfügung gestellt und so insgesamt 175 Lehrstellen über Bedarf für Jugendliche aus Spanien, Portugal und Italien schaffen können. Rund 85 Prozent der Jugendlichen schlossen das Programm erfolgreich ab. Ein Großteil von ihnen bleibt Bosch eng verbunden: So haben sich 30 der 38 ehemaligen spanischen Auszubildenden für einen Einstieg in das Unternehmen in Deutschland oder Spanien entschieden.

Lernen Sie außerdem das Engagement von Bosch gegen Jugendarbeitslosigkeit in Italien kennen

News | Mit Wasserstoffantrieb in die Zukunft

Bosch Powertrain Solutions ist neuestes Mitglied im Hydrogen Council

Elektrisch angetriebene Nutzfahrzeuge sind bisher eine Seltenheit: Zu schwer, zu teuer, zu geringe Reichweite, lauten die Bedenken der Branche. Bosch will die Schwergewichte nun erfolgreich elektrifizieren – mit einer Mitgliedschaft im internationalen Hydrogen Council (HC) und verstärkten Entwicklungsaktivitäten für die Brennstoffzellentechnologie. Das Antriebskonzept stellt für Motoren der Zukunft eine Schlüsseltechnologie dar, um den steigenden Güterverkehr auf der Straße wirtschaftlich und ressourcenschonend zu gestalten. Das Ziel ist klar: Zu Beginn des nächsten Jahrzehnts sollen LKW mit Wasserstoffantrieb zum alltäglichen Straßenbild gehören.

Dr. Volkmar Denner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH und Dr. Uwe Gackstatter, Vorsitzender des Bereichsvorstands Powertrain Solutions (von rechts) bei der Vertragsunterzeichnung  mit Vertretern  des Motorenherstellers Weichai.

Hohes Potenzial

Das Potenzial der Wasserstoff-Technologie geht über Nutzfahrzeuge hinaus. Die technische Entwicklung bietet langfristig die Chance, Brennstoffzellen-Antriebe auch für PKW nutzbar zu machen. Für Bosch ist die Brennstoffzelle damit ein weiterer wichtiger Baustein auf dem Weg zum Weltmarktführer in der Elektromobilität. Als Steering Member im Hydrogen Council kann sich Bosch jetzt verstärkt als Innovationstreiber positionieren und sich gemeinsam mit 20 internationalen Technologieunternehmen für die Wasserstofftechnologie und ihren Beitrag zum globalen Energiewandel starkmachen.

Zukunftsfähige Kooperationen

Um die Entwicklung weiter zu beschleunigen, kooperiert Bosch zudem mit dem chinesischen Nutzfahrzeug-Motorenhersteller Weichai und der Nikola Motor Company, einem US-amerikanischen Start-Up. Diese strategischen Kooperationen legen den Grundstein für die Markteinführung von LKW mit Elektroantrieb und Wasserstoffenergieversorgung.

Weitere Informationen zu Powertrain Solutions und dem Hydrogen Council finden Sie hier

News | Kleine Spenden, große Wirkung

Bosch Mitarbeiter engagieren sich bei „Cents for help“

Bei der Aktion „Cents for help“ spenden Bosch Mitarbeiter die Centbeträge hinter dem Komma ihrer Gehaltszahlung für gemeinnützige Zwecke. Das Unternehmen verdoppelt anschließend jeden gespendeten Cent nochmals. Auf diese Weise konnten in zwei Vergaberunden bereits 720.000 Euro zur Verfügung gestellt werden. Insgesamt erhielten 152 Einrichtungen im In- und Ausland eine Spende. Dabei gehen Spenden von 500 bis zu 50.000 Euro an die einzelne Projekte Die Mitarbeiter können selbst Vorschläge machen, welche wohltätigen Aktionen sie unterstützen möchten. Teilweise sind das Initiativen, bei denen sie sich selbst ehrenamtlich engagieren. Drei Beispiele zeigen: Kleine Spenden bewirken viel.

Mitarbeiter helfen lokalen Projekten

In der Einrichtung Harl.e.kin-Nachsorge der Lebenshilfe Bamberg e.V. decken die Spenden von „Cents for help“ anfallende Sachkosten. Dort werden Familien mit Frühchen oder anderen Risikogeborenen sowohl pflegerisch als auch psychosozial betreut. Ihnen erleichtert Harl.e.kin den Übergang vom Krankenhaus nach Hause. In Homburg erhielt ein Ronald McDonald Haus finanzielle Hilfe. Hier finden Familien mit schwerkranken Kindern ein Zuhause auf Zeit. Die Spende der Bosch-Mitarbeiter erleichtert es Eltern bei ihren erkrankten Kindern zu sein, wenn sich diese im nahegelegenen Universitätsklinikum behandeln lassen. Darüber hinaus unterstützt die Bosch-Initiative das Theaterprojekt „Hau ab!“ vom Kreisjugendring Kitzingen in Bayern. Hierbei handelt es sich um eine Präventionsaktion gegen sexuellen Missbrauch an Kindern. Das Ziel des Stückes: Grundschülern zu vermitteln, wie sie sich in bedrohlichen Situationen verhalten können.

Vom Theater lernen: Wie verhalte ich mich in bedrohlichen Situationen?

Bereits 70 Prozent der Bosch Mitarbeiter unterstützen „Cents for help“. Die Beispiele zeigen, dass sich das Engagement lohnt. Die oftmals kleinen Summen, die jeder einzelne spendet, ergeben gebündelt große Hilfen für lokale Projekte.

Weitere Informationen zum Mitarbeiterengagement finden Sie hier 

News | Reich an Wissen

Bosch Indien fördert Bildungsprogramme für unterprivilegierte Kinder

Kindern aus armen Verhältnissen Bildungschancen und einen Ort der Gemeinschaft zu bieten – das ist das Ziel der SRGVVK Trust Schule in der indischen Metropole Bengaluru. Bosch unterstützt die Einrichtung gemeinsam mit der Kinderhilfsorganisation Primavera e.V. Mehr als 130 Kinder unterschiedlichen Alters nehmen mittlerweile am Unterricht teil. Das Gehalt der Lehrer, die Schuluniformen und die Materialien werden durch Spenden finanziert. So beteiligt sich die SRGVVK Trust beispielsweise am Projekt „Lab in a Box“ von Bosch, das Schülern Kisten mit anschaulichem Lehrmaterial für Mathematik und naturwissenschaftliche Fächer zur Verfügung stellt. Kleinen Kindern bietet die Einrichtung zudem eine Tagesbetreuung und eine warme Mahlzeit am Tag.

Drei Säulen für soziales Engagement

Bosch setzt sich auf mehreren Ebenen für bedürftige Menschen in Indien ein. Neben dem von Bosch Mitarbeitern finanzierten Verein Primavera zählt dazu die Bosch India Foundation, die Entwicklungsprojekte im ländlichen Raum fördert. Darüber hinaus engagieren sich die einzelnen Geschäftsbereiche vor Ort für gesellschaftliche Zwecke. Im Fokus stehen dabei Gesundheits- und Hygienemaßnahmen an staatlichen Schulen sowie Nachbarschaftsprojekte im Umfeld von Bosch-Werken. Ein Schwerpunkt liegt auf Bildungsinitiativen für Schulabbrecher. Hier setzt das BRIDGE-Programm (Bosch’s Response to India’s Development and Growth through Employability Enhancement) an. „Sehr wichtig für uns in Indien ist die Berufsausbildung für junge Menschen – gerade auch für die, die den Schulabschluss nicht schaffen“, sagt Dr. O.P. Goel, General Manager Corporate Social Responsibility bei Bosch Indien. „Wir versuchen, diese jungen Leute fit für die Wirtschaft zu machen.“ Mehr als 10.000 Jugendlichen hat BRIDGE seit 2013 bereits den Zugang zum Arbeitsmarkt ermöglicht.

Hilfe für Kinder in Not

Seit 1990 unterstützt die von Bosch Mitarbeitern gegründete Hilfsorganisation Primavera benachteiligte Kinder dabei, aus dem generationenübergreifenden Kreislauf der Armut auszubrechen. In Indien kommt das Engagement des Vereins elf unterschiedlichen Projekten und rund 1.000 bedürftigen Kindern zugute. Weltweit begleiten ehrenamtliche Mitarbeiter in 15 Ländern mehr als 30.000 Kinder auf ihrem Weg in ein selbstbestimmtes Leben.

 

Mehr Informationen zum Engagement von Bosch und Primavera in Indien finden Sie hier

News | Nahtlos vernetztes Fahren

Bosch gründet Geschäftsbereich für digitale Mobilitätsservices

Mehr als 470 Millionen vernetzte Fahrzeuge werden bis 2025 weltweit unterwegs sein. Bosch treibt diesen Wandel mit der Gründung des neuen Geschäftsbereichs Connected Mobility Solutions voran. Mehr als 600 Mitarbeiter entwickeln und vertreiben künftig digitale Mobilitätsdienstleistungen für den Verkehr von morgen. „Vernetzung wird die Art, wie wir uns fortbewegen, grundlegend verändern und dabei helfen, die Verkehrsprobleme von heute zu lösen. Mit ihr wird unsere Vision einer emissionsfreien, stressfreien und unfallfreien Mobilität Realität“, sagte Dr. Volkmar Denner, Vorsitzender der Bosch-Geschäftsführung, anlässlich der IoT-Konferenz Bosch ConnectedWorld 2018 in Berlin.

Dr. Volkmar Denner, Vorsitzender der Bosch-Geschäftsführung, bei der Keynote zur Bosch ConnectedWorld 2018

Mitfahren leicht gemacht

Digitale Lösungen zur Vermittlung von Fahrgemeinschaften liegen im Trend: Bis 2022 soll die Anzahl der Nutzer von Sharing-Diensten weltweit um 60 Prozent auf 685 Millionen steigen. Bisher wenden sich die Angebote zumeist an Menschen, die spontan in die gleiche Richtung fahren; Unternehmen und Pendler sind dagegen weniger im Fokus. Genau hier setzt das von Bosch übernommene Startup Splitting Fares Inc. (SPLT) an: Das Team hat eine Plattform entwickelt, mit der Unternehmen Fahrgemeinschaften für Mitarbeiter organisieren können. Binnen Sekunden findet ein Algorithmus die passenden Mitfahrer, berechnet die schnellste Route und übernimmt die Koordination zwischen den Teilnehmern. Das spart Zeit, reduziert Kosten und schont die Umwelt.

Smarte Elektrofahrzeuge

Nach Berlin und Paris geht das eScooter-Sharing der Bosch-Tochter COUP in diesem Jahr auch in Madrid an den Start. 3.500 Elektroroller sind damit bald in den drei Metropolen unterwegs. Zudem macht ein intelligentes System aus vernetzten Antriebskomponenten und innovativen Servicelösungen E-Mobilität künftig alltagstauglich. Dank „system!e“ weiß das Elektroauto beispielsweise ganz genau, wann ihm der Strom ausgeht. Für eine zuverlässige Reichweitenprognose berücksichtigt die Anwendung Fahrzeugdaten wie Batterieladestand und Energieverbrauch sowie den Fahrstil des Fahrers und Informationen aus der Umgebung. Darüber hinaus plant „system!e“ vorausschauend Ladestopps auf der Route ein und wickelt den Zahlvorgang ab.

 

Mehr Informationen zu  den vernetzten Mobilitätsservices von Bosch finden Sie hier

Eindrücke rund um die Bosch ConnectedWorld 2018 unter