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News | Drei Schwerpunkte für mehr Menschlichkeit

Robert Bosch Stiftung stellt sich für die Zukunft auf

Neues aus der Robert Bosch Stiftung 

Flüchtlinge besser integrieren, das gesellschaftliche Miteinander stärken und weltweit Bildungschancen ermöglichen – die Robert Bosch Stiftung reagiert auf die aktuellen internationalen Herausforderungen mit einer neuen strategischen Ausrichtung. Drei Themenbereiche stehen ab sofort im Mittelpunkt: „Migration, Integration und Teilhabe“, „Gesellschaftlicher Zusammenhalt in Deutschland und Europa“ sowie „Zukunftsfähige Lebensräume“. Auf dem Neujahrsempfang am 18. Januar 2017 in Berlin zog die Geschäftsführung zugleich eine positive Bilanz der Stiftungsarbeit im vergangenen Jahr: Rund 107,9 Millionen Euro (Stand: 19. Januar 2017) flossen in gemeinnützige Zwecke.

 

 

„Mit den drei neuen Schwerpunkten adressieren wir große, relevante Themen“, sagt Uta-Micaela Dürig, Geschäftsführerin der Robert Bosch Stiftung. „Mit den gesammelten Erfahrungen und Kenntnissen aus unseren traditionellen Fördergebieten können wir in diesen Schwerpunkten einen nachhaltigen Beitrag leisten." So hat die Robert Bosch Expertenkommission bereits im vergangenen Jahr 99 Handlungsempfehlungen für die deutsche Flüchtlingspolitik vorgelegt und Impulse für eine bessere Integration gegeben. Wesentliche Anregungen sind im Integrationsgesetz berücksichtigt, das inzwischen in Kraft getreten ist. Parallel dazu unterstützen die Fachleute Pilotprojekte, die mit innovativen Ansätzen zeigen, wie soziale und kulturelle Teilhabe gelingen kann.

 

Uta-Micaela Dürig, Geschäftsführerin der Robert Bosch Stiftung

 

Um den europäischen Zusammenhalt und damit den zweiten Themenbereich zu stärken, schafft das Team zudem Plattformen, die Bürger zu einem konstruktiven Austausch über die Zukunft des Kontinents einladen. Ein Beispiel dafür war die Organisation des Programm-Highlights „Europa21“ im Rahmen der Leipziger Buchmesse 2016. Schriftsteller, Wissenschaftler, Journalisten und Vertreter der Zivilgesellschaft beschäftigten sich in Salonrunden, Lesungen und Autorengesprächen mit der Frage, wie sich der länderübergreifende Dialog besser gestalten lässt.  

Der Schwerpunkt „Zukunftsfähige Lebensräume“ ist eng mit dem Engagement der Stiftung in Afrika verknüpft. Gemeinsam mit lokalen Partnern setzen sich die Mitarbeiter vor Ort für einen besseren Zugang zu Bildung sowie faire Startbedingungen für junge Menschen ein. Ein Meilenstein war die  erste globale Wissenschaftskonferenz in Afrika im Frühjahr 2016.

Weitere Informationen zur neuen Strategie der Robert Bosch Stiftung finden Sie hier.

 

Alle Bilder stammen von Manuel Frauendorf.

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