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News | Nahtlos vernetztes Fahren

Bosch gründet Geschäftsbereich für digitale Mobilitätsservices

Mehr als 470 Millionen vernetzte Fahrzeuge werden bis 2025 weltweit unterwegs sein. Bosch treibt diesen Wandel mit der Gründung des neuen Geschäftsbereichs Connected Mobility Solutions voran. Mehr als 600 Mitarbeiter entwickeln und vertreiben künftig digitale Mobilitätsdienstleistungen für den Verkehr von morgen. „Vernetzung wird die Art, wie wir uns fortbewegen, grundlegend verändern und dabei helfen, die Verkehrsprobleme von heute zu lösen. Mit ihr wird unsere Vision einer emissionsfreien, stressfreien und unfallfreien Mobilität Realität“, sagte Dr. Volkmar Denner, Vorsitzender der Bosch-Geschäftsführung, anlässlich der IoT-Konferenz Bosch ConnectedWorld 2018 in Berlin.

Dr. Volkmar Denner, Vorsitzender der Bosch-Geschäftsführung, bei der Keynote zur Bosch ConnectedWorld 2018

Mitfahren leicht gemacht

Digitale Lösungen zur Vermittlung von Fahrgemeinschaften liegen im Trend: Bis 2022 soll die Anzahl der Nutzer von Sharing-Diensten weltweit um 60 Prozent auf 685 Millionen steigen. Bisher wenden sich die Angebote zumeist an Menschen, die spontan in die gleiche Richtung fahren; Unternehmen und Pendler sind dagegen weniger im Fokus. Genau hier setzt das von Bosch übernommene Startup Splitting Fares Inc. (SPLT) an: Das Team hat eine Plattform entwickelt, mit der Unternehmen Fahrgemeinschaften für Mitarbeiter organisieren können. Binnen Sekunden findet ein Algorithmus die passenden Mitfahrer, berechnet die schnellste Route und übernimmt die Koordination zwischen den Teilnehmern. Das spart Zeit, reduziert Kosten und schont die Umwelt.

Smarte Elektrofahrzeuge

Nach Berlin und Paris geht das eScooter-Sharing der Bosch-Tochter COUP in diesem Jahr auch in Madrid an den Start. 3.500 Elektroroller sind damit bald in den drei Metropolen unterwegs. Zudem macht ein intelligentes System aus vernetzten Antriebskomponenten und innovativen Servicelösungen E-Mobilität künftig alltagstauglich. Dank „system!e“ weiß das Elektroauto beispielsweise ganz genau, wann ihm der Strom ausgeht. Für eine zuverlässige Reichweitenprognose berücksichtigt die Anwendung Fahrzeugdaten wie Batterieladestand und Energieverbrauch sowie den Fahrstil des Fahrers und Informationen aus der Umgebung. Darüber hinaus plant „system!e“ vorausschauend Ladestopps auf der Route ein und wickelt den Zahlvorgang ab.

 

Mehr Informationen zu  den vernetzten Mobilitätsservices von Bosch finden Sie hier

Eindrücke rund um die Bosch ConnectedWorld 2018 unter 

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