Blog Archive


Recent Blog Comments


sophiaadams said on 09-Jul-2018 08:14 at
News | Girls do science
Mahesh said on 13-Jun-2018 10:25 at
News | Artificial intelligence for more sustainability
Anas said on 27-May-2018 00:11 at
News: More powerful batteries for the cars of tomorrow

News | Start-up-Drive für bessere Luftqualität

Bosch setzt verstärkt auf die Innovationskraft von Gründern

Laut einer Untersuchung der Weltgesundheitsorganisation WHO leiden 90 Prozent der Erdbevölkerung unter den Folgen schlechter Atemluft. In armen Staaten Afrikas und Asiens sowie in Mega Cities – also in Städten mit mehr als zehn Millionen Einwohnern – herrschen die schlechtesten Bedingungen. Auf den enormen Handlungsbedarf reagiert Bosch nicht nur mit eigenen Lösungen wie Luftmessgeräten, virtuellen Kraftwerken und Mobilitätsservices, sondern kooperiert auch verstärkt mit Start-ups. Im Mai suchte Bosch den Dialog mit Gründern auf dem Tech-Event „Pioneers'18“ in Wien, bei dem 2 500 junge Unternehmer aus aller Welt mit etablierten Firmen zusammenkamen.

 

Teilnehmer der Bosch-Pitching-Challenge (Quelle: Robert Bosch AG/APA-Fotoservice/Schedl, Bild: Ludwig Schedl)

 

Bessere Raumluft dank smartem Gegenstand

In einem Ideenwettbewerb stritten Start-ups um die beste Idee, wie Echtzeitdaten aus Luftmess-Sensoren zu konkreten Maßnahmen führen können: Bei der sogenannten „Bosch Pitching Challenge“ waren kreative Ansätze rund um das Internet der Dinge gefragt. Gewonnen hat eine Technologie, die sich um die Luftqualität in Räumen kümmert: Das italienische Start-up „Clairy“ hat einen smarten Blumentopf entwickelt, der die Luft im Raum auf natürliche Weise sauber hält. Der Trick: Ein kleiner Ventilator belüftet die Wurzeln der Pflanze, die so Schadstoffe besser aufnehmen kann und sie in Sauerstoff umwandelt. Diese Idee hat die Jury überzeugt und das Start-up hat jetzt die Chance, seine Ideen gemeinsam mit Bosch-Experten weiterzuentwickeln.

 

Paolo Ganis, einer der Gründer des Start-ups Clairy (Quelle: Robert Bosch AG/APA-Fotoservice/Schedl, Bild: Ludwig Schedl)

 

Immer häufiger wird Bosch für nachhaltige Lösungen auch selbst zum Gründer – so wie bei Triffix. Das hauseigene Start-up hat sich auf „virtuelle Schilder“ spezialisiert, die aktuell im deutschen Stuttgart getestet werden. Die Verkehrsleitzentrale der Stadt sendet relevante Informationen inklusive Handlungsempfehlungen an Triffix, wo sie als Push-Nachricht direkt auf dem Smartphone der Verkehrsteilnehmer landen. Kurzum: Jeder erhält die wichtigsten Informationen zur richtigen Zeit am richtigen Ort, kann Hindernisse einfach umfahren und bleibt im optimalen umweltschonenden Verkehrsfluss.

 

Weitere Informationen zur Pitching-Challenge erhalten Sie hier.

Mehr Start-up-Ideen, die Bosch fördert, finden Sie auf der Bosch Start-up-Plattform.

RSS
Comments